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Dr. Xenia Kraus

? Universit?t Augsburg

Fakult?t: Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakult?t

Lehrstuhl: Technische Biologie

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Art des Stipendiums: Reisestipendium

Laufzeit: 08.04.2025 - 20.04.2025

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Kurzvita

Dr. Xenia Kraus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technische Biologie der Universit?t Augsburg. Sie studierte 新万博体育下载_万博体育app【投注官网】izintechnik an der Universit?t Erlangen-Nürnberg und der Technischen Universit?t Hamburg und promovierte 2022 an der Leibniz Universit?t Hannover (summa cum laude).

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Forschungsschwerpunkte:

???????? Organ-on-a-Chip-Systeme

???????? Mikrofluidische Gewebemodelle

???????? Tissue Engineering

???????? Endothelbiologie

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Kurzbeschreibung der Reise

MIKROFLUIDISCHES ?VESSEL-ON-A-CHIP“-MODELL ZUR UNTERSUCHUNG ENDOTHELIALER DYSFUNKTION

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Das Forschungsvorhaben widmet sich der Entwicklung und Optimierung eines mikrofluidischen ?Vessel-on-a-Chip“-Systems, das physiologische Bedingungen menschlicher Blutgef??e pr?zise nachbildet. Die Plattform erm?glicht die Untersuchung endothelialer Dysfunktionen und anderer pathophysiologischer Prozesse unter kontrollierten Str?mungs- und Stimulationsbedingungen.
Kombiniert werden 3D-gedruckte mikrofluidische Chips mit biokompatiblen Hydrogelen, in denen Endothel- und glatte Muskelzellen kokultiviert werden. Dadurch lassen sich zellul?re Interaktionen und Gewebeantworten in vitro realit?tsnah erfassen – ein wichtiger Schritt für die Entwicklung pr?ziser, humanbasierter Krankheitsmodelle und zukünftiger Testsysteme.?

Im Rahmen der?3D Cell Culture Conference 2025?wurden die Ergebnisse in Form eines Posters vorgestellt. Die Pr?sentation stie? auf gro?es Interesse bei internationalen Expert:innen aus Biomedizin und Biotechnologie und führte zu wertvollem wissenschaftlichem Austausch sowie zu neuen Kooperationsideen.

Zus?tzlich wurde die Arbeit durch die F?rderung einer studentischen Hilfskraft unterstützt, die an der Herstellung und Charakterisierung der Chipsysteme, der Untersuchung biokompatibler Hydrogele und an Zellkulturarbeiten beteiligt war. Diese Zusammenarbeit f?rderte sowohl den Fortschritt des Projekts als auch die Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der biomedizinischen Mikrofluidik.

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